PINK FLOYD                              

A Saucerful of Secrets

A Saucerful of Secrets

A Saucerful of Secrets

wurde veröffentlicht am 29. Juni 1968. Dieses zweite Pink Floyd Album
war im Grunde ein Mischmasch alter und neuer Floyd-Songs, die von
Barretts psychotischem "Jugband Blues" bis zur langen instrumentalen
Titelsuite reichten, auf der Barretts sowohl im Geist als auch in der
Realität abwesend war. Die eine unausweichliche Schlussfolgerung, die
sich aus dem Album (und seinen Nachfolgern bis zumindest Dark Side of the Moon) ziehen lässt, ist die, dass mit Syd Barretts auch Melodie und
Poesie Pink Floyd verließen - ein Mangel, für den die Band, so viel sei zu
ihrem Lob gesagt, einen unerwarteten Ausgleich fand.
Pink Floyd
 

Bevor Syd das letzte Wort auf der Stückesammlung bekommt - mit "Jugband Blues" und seinem durch-
dringend schrillen Ausruf am Schluss „Und was genau ist ein Scherz?", glänzt er an der Slidegitarre auf Ricks
nostalgischer Kindheitsträumerei „Remember A Day" (aus der Pikier-Session) und scheint ein paar
manische Licks auf Rogers „Corporal Clegg" herunterzuschrammen. Als schnelle Nummer augenscheinlich
ein Novum, nimmt dieses sarkastische Porträt eines neurotischen Kriegshelden Waters' spätere Songwriter-Obsessionen vorweg. Die beiden anderen Beiträge von Roger Waters entsprachen mehr dem astralen
Image, das Pink Floyd im Lauf der nächsten Jahre pflegten. Den Titel des beschwörenden „Set The Controls
For The Heart Of The Sun
" fand Waters in einem Roman von William S. Burroughs und seine geflüsterten
Strophen in einem Buch mit chinesischen Gedichten. (Gerüchten zufolge sollen einige von Barretts Gitarren-
parts im Mix dieses langjährigen Floyd-Konzerthits begraben sein.) Sowohl auf „Set The Controls" als auch
auf seinem Eröffnungssong „Let There Be More Light" treten Rogers Texte hinter die ausgedehnten Ein-
Akkord-Kosmo-Ausflippjams zurück, die ein Floyd-Markenzeichen wurden. Rick Wrights Songs - „Remember
A Day
" und das fast kaiatonisch träge „See Saw" (dessen Arbeitstitel „The Most Boring Song I've Ever Heard
Bar Two
" lautete) - sind fundamentale Flower-Power-Artefakte, die sich am besten in einer Wolke aus
Cannabis- und Weihrauch genießen lassen. „Remember A Day" erinnert stark an „Dandelion" von den
den Rolling Stones, vor allem mit seiner kosmisch klingenden Überleitungund den Drumeinlagen, wie sie
Charlie Watts während ihrer kurzlebigen psychedelischen Inkarnation als „Their Satanic Majesties" bevor-
zugte. „Diese Songs sind mir etwas peinlich", gesteht ihr Autor eine Generation später. „Ich glaube nicht,
dass ich sie mir nach der Aufnahmesession noch einmal angehört habe. Es war ein Lernprozess. Indem ich
diese Songs schrieb, habe ich beispielsweise gelernt, dass ich kein Texter bin. Aber man muss es aus-
probieren, um es zu wissen. Die Texte sind furchtbar, scheußlich, aber so waren damals viele Texte." Trotz


all seiner späteren Beiträge zum Floyd-Werk tauchte der Komponist Gilmour auf A Saucerful Of Secrets nur
bei der langen instrumentalen Titelsuite auf (ursprünglich "The Massed Gadgets Of Hercules"), eine angebliche
Gemeinschaftsproduktion, die aus dem Nichts im Studio entstand. Gilmour jedoch schrieb sie allein „den
Architekturstudenten in der Band zu, die diese Höhen und Tiefen und alle anderen Sachen aufgezeichnet
und ausgerechnet haben, wie sich das Stück entwickeln sollte". Dave hatte den Eindruck, dass sich seine
Kollegen am Hörbild eines Kriegs versuchten. „Der erste Teil ist Spannung, Steigerung, Angst", spekulierte
er. „Und all dieses Donnern und Dröhnen in der Mitte - das ist der Krieg. Der Schluss ist eine Art Requiem."
Das dominierende Instrument in der Eröffnungssequenz „Something Else" war, wie Gilmour enthüllte, ein
dicht am Mikro stehendes Becken, das „sehr leicht mit weichen Schlägeln geschlagen wurde. Der dadurch
erzeugte Ton unterschied sich von dem eines normalen Beckens. Die ganze erste Sequenz besteht haupt-
sächlich aus einer Serie dieser Töne, denen ein Haufen anderer Sachen unterlegt wurde." Für den Mittelteil
Syncopated Pandemonium" wurde ein Trommelsolo von Mason auf ein Endlosband aufgenommen und dann
mit Gilmours Part gemischt, wobei er „die Gitarre richtig aufdrehte und das Bein eines Mikrofonständers über
das Griffbrett schrammte. Ich weiß noch, dass ich dasaß und dachte: Mein Gott, das ist doch keine Musik. Ich
kam frisch aus einer Band, die fast die ganze Zeit damit verbrachte, frühe Jimi-Hendrix-Songs vor franzö-
sischem Publikum zu spielen. Plötzlich mit so etwas konfrontiert zu werden war wie ein Kulturschock."
Gilmour erwies sich jedenfalls als anpassungsfähiger als der Produzent der Band. Rick Wright erinnerte sich,
dass Norman Smith „die Songs gefielen, aber ,Saucerful Of Secrets' verstand er einfach nicht. Er sagte: ,Ich
halte das für Mist. Aber macht ruhig weiter damit, wenn ihr wollt." Von diesem Moment an wurde die Be-
zeichnung „Produzent" für Smith zu einer höflichen Fiktion. Laut Wright „gab es keinen plötzlichen Bruch
oder irgendwelche hässlichen Auseinandersetzungen. Es war nicht so, dass wir eines Tages sagten: ,Okay,
Norman, du bist draußen!' Uns allen war klar, was passierte, weil doch gerade er uns beigebracht hatte, wie
man im Studio arbeitet." Nach Saucerful, dessen Sound noch die Klarheit und den Biss seiner Nachfolger
vermissen ließ, hatten die Schüler den Lehrer längst überflügelt. Smith war laut Gilmour unverbesserlich
„seriös" und „mischte sich häufig ein, wenn wir etwas Neues versuchten. Ein paar Mal hat er mich richtig
angemacht, weil ich etwas ausprobierte, was in meinen Ohren großartig klang, aber nicht im Lehrbuch
stand. Trotzdem war er ein netter Kerl." („Hurricane” Smith wurde jedenfalls bald selbst ein Plattenstar und
landete Allerweltshits wie „Oh, Babe, What Would You Say?".)

 

  Nick Mason wiederum sieht in Saucerful einen Meilenstein „in dem Sinn, dass der
Song uns half, unsere zukünftige Richtung zu bestimmen. Genau dieses Stück enthält
Ideen die der damaligen Zeit weit voraus waren, und stellt ein Konzept dar, an das
wir uns im Großen und Ganzen gehalten haben. Dazu gehört, dass wir auch ohne
aufwändige Studiotechniken und großes handwerkliches Können einen professio-
nellen Sound hinbekamen - dass wir mit Sachen experimentierten, die andere Leute
nicht konnten oder nie versucht hatten. Uns ging es nie darum, wer am schnellsten
Gitarre spielt. Viel wichtiger war für uns, dass man die ungewöhnlichsten Klänge aus
einem Klavier hervorzaubern kann, indem man im Innern herumfummelt - solche
Dinge." „Saucerful Of Secrets" war auch noch drei Jahre nach der Konzeption ein
Highlight bei den Floyd-Konzerten, wie der Rolling Stone kommentierte: „Die Fort-
schritte, die sie seit der Ummagumma-Live-LP gemacht haben, sind bemerkens-
wert. Die Gruppe, vor allem Wright, hat eine Komplexität und eine Tiefe erreicht,
Nuancen in den Hauptstrom der Musik einzubauen, die alles auf der Studioversion
oder dem Livemitschnitt übertreffen." „Ich finde das Titelstück von Saucerful Of
Secrets
immer noch fantastisch", sagt Gilmour. „Ich liebe es wirklich; es war brillant.
Von diesem Moment an war klar, wohin die Reise gehen würde.
 
Wenn man sich ,Saucerful Of Secrets` anhört, dann „Atom Heart Mother" und dann „Echoes" - alle führen
logisch zu „Dark Side Of The Moon" und den Sachen, die danach kamen." nichtsdestotrotz waren die
Kritiken zu Saucerful in der alternativen und der etablierten Poppresse nicht besonders ekstatisch. NME
bemängelte, dass „eigentlich gute Stücke durch den inzwischen obligatorisch exzessiven Einsatz psyche-
delischer Elektronik ruiniert werden". Miles schrieb in der International Times, dass „es hier nur wenig Neues
gibt" - und warf speziell dem Titeltrack vor, „zu lang, zu langweilig und nicht besonders einfallsreich" zu sein.
Genau, wie schlechte Sitarmusik anfänglich attraktiv ist,törnt auch elektronische Musik die Leute zunächst
an, doch wenn man mehr hört, wünscht man sich, dass aus all diesen ,neuen` Klängen mehr gemacht wird
als nur ,psychedelische Musik`." Nach diesen Worten endete die gelehrte Abhandlung von IT mit der Em-
pfehlung: „Der Kauf der Platte lohnt sich!" Mit „A Saucerful Of Secrets" wurden Pink Floyd zum zweiten EMI
Act (natürlich nach den Beatles), dem man gestattete, für das Albumcover eigene Designer zu engagieren.


You only have to read the lines of scribbly black and everything shines.


Der Job ging an Syd Barretts mittellose Mitbewohner Storm Thorgerson und Aubrey „Po" Powell (die kurz
zuvor gemeinsam die Covers für einige Wildwestromane entworfen hatten), mit der Bitte, sich „etwas Kos-
misches und Psychedelisches" einfallen zu lassen."Wir nannten uns Hipgnosis", erinnerte sich Thorgerson,
„nachdem irgendein genialer Dopefreak das Wort an unsere Wohnungstür gekritzelt hatte. Wir wählten den
Namen natürlich, weil er wie die normale Hypnose klang, und wenn wir hypnotische Bilder entwerfen
konnten, wäre das absolut fantastisch. Außerdem lag in der falschen Schreibweise ein interessantes
Spannungsverhältnis, wie von einer unmöglichen Koexistenz, zwischen hip, gleich neu und groovy, und
gnostisch im Sinne alter Weisheit. Das Alte und das Neue, auf eine Weise vereint, die Verzauberung an-
deutete." Die verzaubernden künstlerischen Visionen von Thorgerson und Co. zierten alle weiteren Alben
der Band bis auf drei und wurden integraler Bestandteil der Floyd-Magie. Obwohl Hipgnosis im Lauf der Zeit
für eine ganze Reihe von Stars arbeiteten - unter anderem für Paul McCartney und Led Zeppelin -, ist Storm
noch immer überzeugt, dass seine besten Werke fast immer in Zusammenarbeit mit Pink Floyd entstanden.
Bestrebt, die Wirkung der Lightshow der Band zu simulieren, fotografierten Hipgnosis dreizehn Bilder über-
einander, die vom Sonnensystem über den Tierkreis bis hin zu alten Fotos eines Alchimisten und seiner
Zaubertränke reichten. (Zum Cover von Saucerful gehörte auch eine kaum erkennbare Infrarotaufnahme
der Musiker - die vorletzte Aufnahme der zunehmend gesichtslosen Floyd, die auf einer ihrer Platten
erschien.) Derartige Bilder sorgten in Verbindung mit Songs wie „Set The Controls For The Heart Of
The Sun
" dafür, dass die Aura der Sciencefiction und der Fantasy (und sogar des Okkulten) um Pink Floyd
noch verstärkt wurde. Dies wiederum führte zu speziellen Gigs (wie dem auf einem amerikanischen SF-Con,
für den die Band extra nach Detroit flog, obwohl sie am nächsten Abend ein Konzert in Manchester, England,
hatte), die den astralen Ruf von Pink Floyd weiter untermauerten. Im Juli 1969 waren Pink Floyd aufgrund
dieses Image die natürliche Wahl, als es darum ging, drei Fernsehsendungen über die Mondlandung von
Apollo 11 - eine deutsche, eine holländische und die BBC-Satire Und wenn er aus grünem Käse besteht? -
mit futuristisch klingender Musik zu untermalen. Die SF/Fantasy-Assoziation, die Mason heute irritiert,
wurden Pink Floyd trotz aller Anstrengungen nie mehr los. „Es ist interessant", sagt Nick, „dass Bands mit
einem Image Erfolg haben, das oft gar nicht stimmt. Natürlich haben wir uns für Science Fiction interessiert;
vor allem in den Sechzigern haben wir sie alle wie verrückt gelesen - Ray Bradbury oder Der Wüstenplanet
von Robert Heinlein.


Für viele Leute machen wir noch immer ,Sphärenmusik`, obwohl wir uns
in den letzten fünfzehn Jahren statt mit Außerirdischen mit sehr irdischen
Dingen wie gestörten Persönlichkeiten beschäftigt haben. Keiner von uns
hat sich je für Okkultismus interessiert, und ich glaube nicht, dass es in
unserem Werk irgendwelche Anspielungen darauf gibt. Viele Heavy-Metal-
Bands scheinen eine Vorliebe für okkulte Kostüme zu haben. Ich finde so
etwas nicht besonders interessant, aber offensichtlich interessieren sich
viele Leute dafür. Ich halte es nicht für eine besonders sinnvolle Richtung."
(Syd hatte natürlich ein mehr als nur vorübergehendes Interesse am Okkulten; auch in dieser Hinsicht konnten Pink Floyd nur langsam aus
seinem Schatten treten.)

     A Saucerful of Secrets


   01. Let There Be More Light (Waters) – 5:38 min
   02. Remember A Day (Wright) – 4:33 min
   03. Set The Controls For The Heart Of The Sun (Waters) – 5:28 min
   04. Corporal Clegg (Waters) – 4:13 min
   05. A Saucerful of Secrets
        (Waters/Wright/Mason/Gilmour) – 11:52 min
        A Something Else - 3:59 min
        B. Syncopated Pandemonium - 3:03 min
        C. Storm Signal - 1:37 min
        D. Celestial Voices - 3:13 min
   06. See-Saw (Wright) – 4:36 min
   07. Jugband Blues (Barrett) – 3:00 min

   Gesamtspielzeit: 39:25 min

Am Tag nach der Veröffentlichung von Saucerful traten Pink Floyd als Hauptgruppe beim ersten Gratis-
konzert überhaupt im Londoner Hyde Park auf. Damit begann eine berühmte Tradition, die Bands wie die
Rolling Stones oder Blind Faith, die kurzlebige Supergruppe mit Eric Clapton, Steve Winwood und Ginger
Baker, fortsetzten. Peter Jenner und Andrew King hatten das Ereignis geplant und dem Verwalter der
königlichen Parks, der sogleich Vandalismus befürchtete, die Bedenken ausgeredet; dennoch forderte
später der Musikbiz-Tycoon Robert Stigwood, wie Mason höhnisch kommentierte, eine „Goldmedaille für
die Einführung der Free Concerts im Hyde Park, weil er glaubte, der Gig von Blind Faith wäre der erste
gewesen. Dabei war das die Angelegenheit von Blackhill, die ganze Geschichte wurde von Peter und
Andrew angeleiert." Der Triumph von Pink Floyd im Hyde Park möbelte ihren Ruf beträchtlich auf - nicht
zuletzt bei dem DJ John Peel, der kurz zuvor die Formation ohne Barrett knapp abgefertigt hatte. In diesen
raueren Zeiten klingt es ein wenig albern, aber es war eine religiöse Erfahrung", schwärmte Peel neun
Jahre später. „Es war wundervoll. Sie spielten ,Saucerful Of Secrets` und ähnliche Sachen, und ihre Musik
schien den ganzen Himmel zu erfüllen, und sie passte perfekt zum Plätschern des Wassers, zum Rauschen
der Bäume und allem anderen. Es war eine perfekte Veranstaltung und meiner Meinung nach das schönste
Konzert, das ich je erlebt habe." (Und man muss hinzufügen, dass nur wenige Menschen auf diesem
Planeten mehr Rockkonzerte besucht haben als Mister Peel.) Während das Hyde-Park-Konzert den Durch-
bruch darstellte, war ein (wenn nicht der) entscheidende Faktor für das Überleben der Band in dieser Zeit -
trotz des beklagenswert unregelmäßigen Vinylausstoßes - ihre Fähigkeit, jede Pink-Floyd-Show zu einem
„Ereignis" zu machen. Diese Fähigkeit war angesichts des Fehlens einer Starpersönlichkeit umso
bemerkenswerter; wie es Gilmour (nach dem Ende seiner Partnerschaft mit Waters) bissig ausdrückte: „Wir
hatten keinen Roger Daltrey oder Mick Jagger. Wir hatten nur einen Bassisten, der mürrisch herumstapfte
und Grimassen schnitt." Sie rühmten sich außerdem des besten und innovativsten Soundsystems des
Rock 'n' Roll. Seine legendärste Komponente, der quadrofonische „Azimut-Koordinator", verwandelte die
Musik durch die systematische Projektion von Soundeffekten und Soli hinter dem und um das Publikum
herum in ein dreidimensionales Erlebnis - wodurch selbst die Kids in der letzten Reihe das Gefühl bekamen,
„im Zentrum" der Musik zu sein. (Für eine Definition von „Azimut" griff Waters nach seinem Wörterbuch:
„,Winkel zwischen der Vertikalebene eines Gestirns und der Südhälfte der Meridianebene, gemessen von
Süden über Westen, Norden und Osten.' Das ist wenig hilfreich, oder?")

Obwohl Pink Floyd 1969 so in finanziellen Nöten waren, dass sie vorübergehend auf ihre Lightshow ver-
zichten mussten, reicherten sie ihre Konzerte nicht nur mit Filmen, sondern auch mit einer Fülle neuartiger
visueller Effekte an. 1969, bei ihrer Rückkehr in die Royal Albert Hall - unter dem Motto „Noch mehr wilde
Verrücktheiten aus der Trickkiste des Auximenes" -, tauchte jemand in einem Gorillakostüm auf; eine Kanone
wurde abgefeuert, und der Höhepunkt des Programms war die Explosion einer pinkfarbenen Rauchbombe.
Tim Renwick, der alte Floyd-Freund aus Cambridge - dessen eigene Band, Quiver, nach der Aufnahme in
Steve O'Rourkes Klientenkartei regelmäßig als ihre Vorgruppe auftrat -, war besonders von einer Einlage
begeistert, die ihn an AMM erinnerte, an Peter Jenners erste Band. „Sie zimmerten mit rhythmischem
Hämmern und Sägen einen Tisch zusammen", erinnert sich Renwick. „Als er fertig war, kamen die Roadies
mit einer Kanne Tee, schalteten ein Transistorradio ein und stellten ein Mikro davor, sodass das ganze
Publikum Radio hörte, während die Jungs ihren Tee tranken.

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Quellen


Pink Floyd: Vom Underground zur Rock-Ikone Nicholas Schaffner / ISBN:3854452489